Zustand aufnehmen
Material, Abnutzung, vorhandene Beschädigungen und Anzahl der Stufen bilden die Grundlage der ersten Einschätzung.

Stufen, Oberflächen und Nutzung gemeinsam betrachten. Den Umfang persönlich abstimmen.
Abgenutzte Stufen und Oberflächen verdienen eine sorgfältige Bestandsaufnahme. Wir besprechen mit Ihnen, welche Aufbereitung oder Renovierung für Ihre Treppe infrage kommt.
Für Eigentümer, Hausverwaltungen und Betreiber gewerblich genutzter Gebäude.


Der konkrete Leistungsumfang wird persönlich vereinbart.
Material, Abnutzung, vorhandene Beschädigungen und Anzahl der Stufen bilden die Grundlage der ersten Einschätzung.
Geeignete Arbeiten zur Erneuerung oder Aufbereitung werden abhängig vom vorhandenen Material und Zustand abgestimmt.
Gewünschte Änderungen an Belägen oder schadhaften Bereichen werden einzeln geprüft und im Angebot beschrieben.
Zugang, Nutzung während der Arbeiten und gegebenenfalls benötigte Trocknungs- oder Sperrzeiten werden vorab geplant.
Nicht jede Treppe lässt sich mit demselben Verfahren renovieren. Fotos helfen bei der ersten Orientierung, ersetzen aber nicht in jedem Fall die Begutachtung vor Ort. Bei baulichen Schäden, Fragen zur Tragfähigkeit oder notwendigen Änderungen an der Konstruktion ist gegebenenfalls eine gesonderte fachliche Beurteilung erforderlich. Eine optische Aufbereitung ist keine pauschale Zusicherung baulicher Sicherheit.
Gemeinsam den Umfang klärenLeistung wählen und Objekt beschreiben.
Offene Fragen und Umfang persönlich klären.
Termin, Zugang und Ablauf gemeinsam planen.
Nennen Sie Material, Anzahl der Stufen, aktuelle Schäden und gewünschte Arbeiten. Übersichtsfotos und Detailaufnahmen erleichtern die erste Einschätzung.
Das hängt von Verfahren und Material ab. Erforderliche Sperrzeiten und mögliche Zugangsregelungen werden vorab besprochen.
Bei oberflächlicher Verschmutzung kann eine Reinigung ausreichen. Abnutzung und Schäden müssen davon getrennt beurteilt werden.
Hilfreich sind Stufenzahl, Material, aktueller Zustand, gewünschte Arbeiten und Fotos der gesamten Treppe sowie einzelner Schäden. Auch Nutzung und Zugang sollten beschrieben werden.
Beschreiben Sie das vorhandene Material und mögliche Beschichtungen möglichst genau. Welche Arbeiten für Holz, Stein oder andere Oberflächen geeignet sind, wird am konkreten Zustand geprüft.
Einzelne Schäden können für eine Prüfung beschrieben werden. Ob eine punktuelle Bearbeitung sinnvoll ist und optisch zum Bestand passt, muss vorab geklärt werden.
Nutzbarkeit und mögliche Sperrzeiten richten sich nach Verfahren, Materialien und nötigen Trocknungszeiten. Ein realistischer Ablauf wird vor der Beauftragung abgestimmt.
Freier Zugang und ausreichend Arbeitsfläche sind wichtig. Läufer, lose Gegenstände und besondere Einbauten sollten bei der Planung berücksichtigt und Zuständigkeiten für das Freiräumen geklärt werden.
Sicherheitsrelevante Mängel müssen zunächst fachgerecht beurteilt werden. Eine optische Oberflächenbearbeitung ersetzt keine Prüfung oder Reparatur konstruktiver Schäden.
Material, Zustand, Stufenzahl und gewünschte Bearbeitung bestimmen den Aufwand. Nach Prüfung wird ein individueller Umfang mit Ablauf und Preis vereinbart; ein pauschales Ergebnis wird nicht ohne Sichtung zugesagt.
Beschreiben Sie Ihr Objekt. Wir besprechen die nächsten Schritte persönlich.
Antworten aus den Informationen dieser Website.